Palawan

Der Westen der Philippinen

Bizarre Felsformationen und paradiesische Strände

Die Insel Palawan bildet mit ihren mehr als 1.500 kleinen Nebeninseln die größte landschaftliche Vielfalt der Philippinen. Nicht umsonst wird Palawan als eine der schönsten Inseln der Welt betitelt. Bei der Erschaffung dieser Trauminsel hat die Natur nichts ausgelassen: Weiße Sandstrände, glasklare Lagunen, Seen und malerische Buchten. Einzigartige Korallengärten, umgeben vom dichten Dschungel, schroffen und bizarren Felsformationen und riesigen Höhlensystemen machen Palawan zu einem exotischen und einmaligen Ziel.

Auch den längsten unterirdischen Fluss der Welt können Urlauber hier erkunden. Einige Orte auf Palawan sind bereits zu touristischen Hochburgen geworden, andere sind noch richtige Geheimtipps oder liegen fernab der modernen Zivilisation. Ob Sonnenanbeter, Taucher oder Naturliebhaber –  jeder findet auf Palawan sein perfektes Plätzchen.

Subterranean-River-Nationalpark ©Philippine Department of Tourism 

Puerto Princesa

Puerto Princesa, die Hauptstadt Palwans, gilt als sauberste und grünste Stadt der Philippinen. Die Kleinstadt ist Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden. Dabei sollten einige Tage in der Stadt und in der Umgebung auf der jeweiligen Reiseroute nicht fehlen. Das Highlight ist der Underground River im Subterranean River Nationalpark, der längste unterirdische Fluss der Welt. In Puerto Princesa Stadt erlebt man auch erstklassiges Island-hopping, schlemmt sich entlang der Rizal Ave, lässt den Abend am Baywalk ausklingen und genießt köstlich, frischen Fisch und gegrillte Meeresfrüchte.

aerial view auf el nido town mit taraw peak

El Nido

Die umliegenden Inseln im Bacuit-Archipel und die einzigartigen Island hopping Touren sind das, was El Nido auszeichnet und zu einer der beliebtesten Destination auf den Philippinen macht. Es warten eine bunte Unterwasserwelt, Traumstrände wie aus dem Bilderbuch und riesige Kalksteinformationen die aus kristallklarem Wasser ragen auf Dich. Wen es zu einsameren Stränden zieht, sollte unbedingt mit einem Roller die angrenzenden Strände besuchen. Einst ein kleines Fischerdorf, gibt es heutzutage zahlreiche Unterkünfte in und um El Nido, viele Bars und Restaurants am Strand, in denen ausschweifend gefeiert werden kann.

Kayak beim Sonnenaufgang in Palawan - Philippine DOT © James Relf Dyer

Port Barton

Zwischen El Nido und Puerto Princesa liegt das kleine Dorf Port Barton. Dort geht es noch sehr langsam zu. Ein Mix aus philippinischem Landleben und aufblühendem Hippiedorf am Strand trifft es ganz gut. Der Tourismus fängt langsam an zu wachsen. Manch einer würde Port Barton als das nächste El Nido betiteln. Island hopping der Superlative, aber von Massentourismus keine Spur. Die Sehnsucht nach entspannten und ruhigen Urlaubstagen wird in Hängematten mit Blick aufs Meer ganz sicher gestillt. Abends gibt es in einigen Strandbars Reggae-Musik. Große Partys gibt es hier nicht. Die Touristen schätzen die Einfachheit und Abgelegenheit von Port Barton. Der kleine Ort besteht nur aus wenigen Sandwegen, einer Kirche, einem Basketballplatz, einigen Unterkünften und ausgesprochen guter Restaurants.

Coron Aussichtspunkt auf die Lagune beim Island hopping

Coron

In und um Coron spielt sich das Leben auf oder unter Wasser ab und ist besonders für Taucher und Abenteuerlustige ein Muss. Coron ist der westliche Teil von Busuanga Island und gehört mit der gleichnamigen Stadt Coron Town zu Palawan. Coron Town ist das touristische Zentrum, von dem aus das Innenland entdeckt werden kann, die Tauchausflüge und Island hopping Touren zu glasklaren Seen starten. Taucher schätzen neben der unberührten Unterwasserwelt, die spannenden Wrack-Tauchgänge zu den insgesamt 12 versunkenen japanischen Kriegsschiffen aus dem Zweiten Weltkrieg.

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